| Der Plappermaulvogel | |
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| Originaltitel: The Fence Sitter | |
| 1. Teil der Folge Nr. 8 (Staffel 1) | |
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| Deutsche Premiere: | 30.6.1988 (Das Erste) |
| Original-Premiere: | 9.11.1985 (NBC) |
| Autor: | Bruce Talkington |
| Regisseur: | Arthur Vitello, Assistenz: Tom Ruzicka |
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Handlung[]
Ein ausgewachsener Plappermaulvogel taucht im Wald von Gummi Glen auf und gefährdet mit seinem enormen Appetit auf Gummibeeren den Winterbestand der Gummibärenbande. Auf diesen sind sie aber als Nahrungsmittel und Grundlage des Gummibeerensaftes angewiesen.
Die erste Versuche von Grammi, Zummi, Sunni und Gruffi den Vogel loszuwerden misslingen, so dass sich alle zusammensetzen und gemeinsam einen Plan entwickeln. Cubbi wird von den anderen wegen seiner Unerfahrenheit von der DIskussion ausgeschlossen. Aber während sich die anderen nicht einigen können (es steht zwei gegen zwei Stimmen, und Tummi als Unentschlossener kann sich nicht entscheiden), findet Cubbi heraus, dass der Plappermaulvogel ein Nest voller Jungvögel hat, die er versorgen muss. Als Tummi den anderen Gummibären eröffnet, dass er sich für keine der beiden vorigen Pläne entscheiden kann, sind sie zunächst vor den Kopf gestoßen.
Mitwirkende (deutsche Synchronsprecher)[]
- Cubbi (Kellina Klein)
- Sunni (Carin C. Tietze)
- Tummi (Gernot Duda)
- Gruffi (Klaus Kindler)
- Grammi (Eva-Maria Lahl)
- Zummi (Manfred Lichtenfeld)
- Ausgewachsener Plappermaulvogel
- Küken des Plappermaulvogels
Trivia[]
- Diese Folge ist Bestandteil der VHS-Kassette Hilfe, die Henne ist los.
- Diese Folge gibt es zusätzlich zu dieser Zeichentrickversion auch in einer Hörspielfassung, die Bestandteil der Hörspielkassette Nr. 4 von Karussell ist.
- Grammi versucht dem Plappermaulvogel Insekten schmackhaft zu machen und präsentiert ihm dazu einen Teller voll. Alle darauf liegenden Insektenleichen tragen klobige gelbe Stiefel und weiße Handschuhe – genau wie Mickey Maus.
- Als der tumbe Tummi auf seinem Bett sitzt und beginnen will, über die bisherigen Pläne nachzudenken, sagt er zu sich selbst „OK, Holzkopf. Denke, denke, denke!“ – ganz so, wie Winnie Puuh es tut.
